VMware, Citrix und Microsoft – Servervirtualisierungslösungen bei Network Computing im Vergleichstest
Derzeit spielen auf dem Markt der Servervirtualisierung drei
große professionelle Lösungen eine herausragende Rolle, „vSphere 4" von VMware,
„Xen" von Citrix und „Hyper-V" von Microsoft. Network Computing hat diese
Produkte im Labor einem ausführlichen Vergleichstest unterzogen.
„Hyper-V" wurde von Microsoft in das Server Betriebssystem
Windows Server 2008 integriert. Da es praktisch zur Grundausstattung des
Windows Servers 2008 gehört wird es von Administratoren gerne eingesetzt. Im
Labortest konnte es allerdings im Vergleich zu „vSphere 4" weder vom
Funktionsumfang noch von der Flexibilität überzeugen.
„Xen" von Citrix war
ursprünglich ein Open Source Projekt und wurde 2007 von Citrix übernommen. Der
Xen-Server 5 wird von Citrix wieder kostenlos zur Verfügung gestellt. „Xen 5"
kann vom Funktionsumfang mit dem VMware Server 3.x verglichen werden, an
„vSphere 4" reicht es noch nicht heran, da die meisten
Hochverfügbarkeitsfunktionen fehlen. Für viele KMUs ist der Funktionsumfang
jedoch ausreichend, zudem steht die Software kostenlos zur Verfügung und kann
von Administratoren mit wenigen Vorkenntnissen einfach gehandhabt werden.
„vSphere 4" von VMware ist der Marktführer unter den
Servervirtualisierungs-Lösungen und bei großen Installationen die erste Wahl.
Mit „vSphere 4" können Unternehmen die Möglichkeiten des Cloud-Computing in
ihrer eigenen IT Infrastruktur nutzen. VMware hat damit den nächsten revolutionäre
Schritt in der IT-Datenverarbeitung erreicht.
Quelle und detaillierte Testinformationen:
http://www.networkcomputing.de/server-virtualisierung-die-drei-grossen-loesungen-im-test/?no_cache=1
















